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5 Tipps rund um das Thema Webhosting

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Bevor man über Feinheiten der eigenen Website nachdenken kann, muss unbedingt geklärt werden, wo die eigene Domain gehostet wird.

In diesem Bereich gibt es einige Anbieter, sodass für jeden Nutzer das passende Konzept zu finden ist.

Hier lässt sich grob unterscheiden:

Möchte ich alles selbst in die Hand nehmen und konfigurieren oder bin ich Pragmatiker und benötige eine einfache Website für den eigenen Verein oder den Laden?

Es gibt zwei Möglichkeiten die eigene Website aufzustellen. Es gibt die statische Website mit ein paar Unterseiten und die dynamische Website mit Blog – die den heutigen Standard darstellt.

Statische Websites punkten durch den geringen Speicherplatz den sie benötigen, aber es werden Grundkenntnisse in CSS sowie HTML vorausgesetzt, sollte die Seite inhaltlich aktualisiert werden.

Da Suchmaschinen Websites mit regelmäßigen Aktualisierungen bevorzugen, empfiehlt sich die dynamische Website.

Dynamische Websites funktionieren über ein so genanntes Content-Management-System, kurz CMS genannt. Mit einem Marktanteil von 60% ist WordPress hier führendes System.

Steht eine Änderung der Website bevor, benutzt man den integrierten Text-Editor.
Hier erfahren Sie nun Tipps zum preiswerten Einstieg zur Gründung der eigenen Website.

1.Speicherkapazität

Zum Vergleich: Eine statische Website kommt mit etwa 5 Unterseiten und je einer Grafik auf etwa über 1MB. Je mehr Grafiken und Animationen desto höher der Speicherbedarf.

Eine WordPress Seite benötigt im Neu-Zustand alleine schon etwa 20 MB.

Verwenden Sie hochauflösende Bilder sowie Animationen kann der Speicherbedarf in die Höhe schießen. Auch wenn Speicher heute billiger als früher ist – Recherche und Preisvergleich zahlt sich aus.

2.Datenbank und PHP

Datenbanken und PHP werden von den meisten statistischen Websites nicht verwendet, sind aber für dynamische Websites unerlässlich.

Im Falle der dynamischen Website speichern Datenbanken Inhalte und geben diese dynamisch wieder. Eine Datenbank sollte also inklusive im Hostinangebot verfügbar sein.
Selbiges gilt für PHP.

3.Werkzeuge und Assistenten

Mittlerweile auch günstige Hosting Anbieter stellen den Nutzern sogenannte AppWizzards zur Verfügung, Hilfsmittel die eine erleichterte Bedienung und Installation versprechen.

Mit diesen Helfern kann CMS, ein Forum oder anderes mit wenigen Klicks erfolgreich installiert werden.
Neben der vereinfachten Installation gibt es auch Hilfsmittel zur Datensicherung, mit denen im automatisierten Verfahren Daten wiederhergestellt werden können, sollte mal etwas schief laufen.

4.Wartung

Die Nutzung von HilfsTools hat leider nicht nur Vorteile. Installiert man WordPress über einen AppWizzard, ist es Möglich in der Wartung der eigenen Seite eingeschränkt zu sein.

Welche Tools sie zur Wartung benutzen können, hängt in diesem Falle vom Hoster ab. Oft sind diese veraltet und schwer zu aktualisieren.
Allerdings gibt es auch die Möglichkeit gegen einen Aufpreis eine Wartungsoption dazu zu buchen.

5.Erfahrungen

Bevor man sich letztendlich für einen Hoster entscheidet, empfiehlt es sich Erfahrungsberichte einzuholen.
Am besten informieren Sie sich aus erster Hand durch ihren Bekanntenkreis, oder Sie suchen auf diversen Rating-Sites nach Erfahrungsberichten zu den verschiedenen Anbietern.
Prinzipiell gilt, je höher der Preis, desto höher ist auch der gebotene Service.