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Diamanten aus Asche – ein wertvolles Andenken

Es gibt verschiedene Arten zu Trauern, wenn ein geliebter Mensch verstorben ist.

Manche reden nicht einmal darüber, ein anderer ist sehr traurig und weint viel. Genauso unterschiedlich wie diese Emotionen sind die Handlungen, welche man dann ausübt, um dem Verstorbenen angemessen zu gedenken.

Man versucht weiterhin den verstorbenen Menschen an seinem Leben teilhaben zu lassen. Hier ist von einem regelmäßigen Besuch des Grabes bis hin zu Bildern der Person oder gar weiteren Nachrichten an die verstorbene Person alles möglich.

In solchen Situationen entscheiden die Hinterbliebenen wie sie mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen wollen, aber auch die nun Verstorbenen wünschen sich oftmals eine bestimme Art der Bestattung. Eher gesagt werden diverse Wünsche geäußert, wie mit den Überresten dann umgegangen werden soll.

Auch hier gibt es einige Auswahl Möglichkeiten, ganz oft hört man, dass die Leute eine Feuerbestattung wollen. Bislang gibt es zu dem Umgang mit der Asche zwei Optionen, welche gesetzlich durch die Bestattungspflicht erlaubt sind. Denn man darf die Asche des Verstorbenen nicht einfach mitnehmen, da diese bestattet werden muss oder an einem dafür vorgesehenem Platz verstreut wird. Nach den eben genannten zwei Optionen wurde bisher oftmals gehandelt.

Mittlerweile gibt es aber eine neue dritte Möglichkeit, dies ist die Diamantbestattung. Somit kann man die Überreste des geliebten Menschen immer in Erinnerung behalten.

Bei einer Diamantbestattung wird die Asche gepresst und durch den darin vorhandenen Kohlenstoff zu einem Diamanten. Man presst den Kohlenstoff solange, bis ein Diamant das Produkt ist. Danach muss der Edelstein nur noch geschliffen und weiterverarbeitet werden. Somit erhält man einen wertvollen und außergewöhnlichen Edelstein der eine gewisse Nähe zwischen den Toten und Lebenden aufrecht erhält.

Die so genannten „Erinerungsdiamanten“ werden nun oftmals verwendet. In dieser Branche ist das englische Unternehmen „heart in diamond“ zu empfehlen, aufgrund ihrer Fachkompetenz und ihrem Verständnis für die Situationen der Hinterbliebenen. Der von dem Unternehmen angewandte Prozess wird auf deren Website: http://www.heart-in-diamond.de/ detailliert beschrieben. Weiterhin werden dort Angaben zu den benötigten Mengen an Asche gemacht. Diese Menge beträgt weniger als eine Tasse mit Asche. Aber nicht nur die Asche des Verstorbenen, sondern auch ein eigenes Haar der Hinterbliebenen kann beigefügt werden, um damit die Verbindung zu dem Verstorbenen zu halten.

Die für den Prozess nicht benötigte Asche kann dann normal bestattet werden, um mehreren Menschen einen Platz zum Trauern zu ermöglichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Erinnerungsdiamanten wie ein natürlicher Diamant aussehen und somit immer getragen werden können, ohne dass es jemand bemerkt.

Speziell für Hinterbliebene Partner hilft der Diamant über die Trauer und den Schmerz hinweg. Aber auch Kinder erhalten somit eine bleibende und schöne Erinnerung an verstorbene Elternteile, welche sie nur aus frühester Kindheit kennen. Als Resultat daraus erhalten Kinder oftmals das Gefühl, dass die Eltern immer noch über einen wachen und am Leben Teil haben.