Daten legal hacken mit Google

Mit simplen Tricks kann sich jeder legal Daten im Internet anschauen.

Daten hacken dank Google

Daten hacken dank Google

Vielen Menschen sei gar nicht klar, dass ihr Datenmaterial ins Internet gestellt und von jedem über Google gesucht werden kann. Es werden Adressen, Namen,  E-Mail-Adressen und Telefonnummern z. B. in Excel-Files von Freizeit-Webmastern auf eine private Website geladen, um jene allen Freunden zugänglich zu machen.

Dabei sei es ein Fehler zu vertrauen, dass Adressen in Office-Dokumenten und auf privaten Internet Seiten nicht auf simple Art entdeckt und damit potenziell von kriminellen Daten-Händlern verwendet werden. Jedem Nutzer sei es möglich, auf legalem Weg und durch einfache Suchkommandos Zugriff zu erhalten; persönliche Informationen wie Seriennummern, Passwörter oder privaten Videos.

Mit dem Parameter „filetype:xls” kann in Kombination mit dem Schlüsselwort „Mail” bei Google z. B. gezielt nach Excel-Dokumenten gesucht werden, die das Wort „Mail” beinhalten. Mit nur einem Mausklick erhält man bei Google eine große Zahl von Excel-Dokumenten, die E-Mail-Adressen enthalten.

Sehr beliebt ist genauso die Zusammensetzung mit Schlüsselwörtern wie „vertraulich”, „geheim” oder „intern”. Es ist nicht zu Glauben, dass hierdurch als streng geheime Dokumente für jedermann einsehbar werden. Die Anfrage „Lebenslauf filetype:pdf” gibt dem Nutzer wiederum Einsicht in tausende von Lebensläufen.

Genauso die Suche nach Webcams ist einfacher als man denkt. Mit besonderen Suchbegriffen können Nutzer nach Internet-Schnittstellen von Webkameras suchen. Mit der Eingabe „live view – axis” werden z.B. alle Webkameras des Firma Axis gefunden. Werden also beispielsweise Büroräume einer Firma mit Webcams über das Web beobachtet, so ermöglicht die richtige Suchanfrage für jeden solche Büroräume zu beobachten.