Mini und doch ganz groß? Die Antwort ist nicht ganz einfach und hängt zum Teil von den Bedürfnissen der User ab. Das HP Mini 2140 besticht nicht nur durch ein nettes Aluminium Design.
Nicht nur das Gehäuse ist aus Aluminium, sondern auch die Tastatur. Hewlett Packard, kurz HP, bezeichnet das HP Mini 2140 als Mini-Notebook, statt als Netbook, wobei es vermutlich besser in die Kategorie Netbook passt. Das 10,1-Zoll-Notebook hat ein verspiegeltes Display mit einer Auflösung von 1024 x 576. Leider hat das den Nachteil, das größere Fenster nicht komplett ins Display passen.
Zudem ist ein verspiegelter Bildschirm nicht jedermanns Sache. Vermutlich wird es das HP Mini 2140 in Zukunft auch mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel geben, damit wäre die Auflösung hoch genug, um auch große Fenster gut auf dem Bildschirm darstellen zu können. Dafür ist die Tastatur des stylischen Notebooks sehr gelungen.
Die Tasten sind groß genug und besitzen einen guten Druckpunkt. Das Touchpad des HP Mini 2140 ist möglicherweise ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die “Mousetasten” liegen seitlich vom Touchpad und nicht wie meistens üblich darunter oder darüber. Der Akku des Notebooks hält gute 2,5 Stunden, aber auch nur wenn nicht die volle Helligkeit des HP Mini 2140 genutzt wird und kaum im Internet gesurft wird. Hewlett Packard hat aber bereits angekündigt einen leistungsfähigeren 6-Zellen-Akku für das HP Mini, auf den Markt zu bringen.
Neben einer 160-GB-Festplatte, einer GMA950 Grafikkarte, 2 GB Arbeitsspeicher und einem Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz verfügt das Notebook über eine 0,3 Megapixel Webcam und einen SD-Kartenleser. Das HP Mini gibt es sowohl mit Windows Vista, als auch mit Windows XP. Den meisten Usern dürfte jedoch wohl Windows XP lieber sein, zumal das Notebook dann 100,- Euro günstiger ist. Mit Windows XP kostet das HP Mini 2140 450,- Euro – statt 550,- Euro mit Windows Vista.(Quelle)
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June 19th, 2009
Redaktion
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