Jetzt wird der Computer aufgehübscht

Wer hat mit der Schönheitskur angefangen, Apple oder Dell? In der Vergangenheit war der Mac eindeutig die erste Wahl für Schöngeister und Designfreaks.

Dann brachte Dell kräftig Farbe ins Spiel und begeisterte damit vor allem die weibliche Kundschaft. Bei diesen beiden Hardwaregiganten musste allerdings immer gleich ein kompletter Computer gekauft werden. Das ist aber nicht unbedingt nötig. Inzwischen hat sich der Markt bereits in Windeseile diversifiziert und es gibt selbstverständlich auch eine englische Bezeichnung dafür: “Casemodding” ist das Zauberwort für fantasievoll gestaltete PC-Gehäuse, bei denen man mehr oder weniger nur die äußere Hülle erwirbt und wo die User als letzten Schrei sogar ihre eigenen Ideen in die Gestaltung einbringen können.

Wer gar nicht so weit gehen möchte, sondern einfach nur einen wirklich stylishen Computer zu Hause stehen haben will, der kann zwischen supercoolen Looks wählen und sein eigenes “Nullachtfünfzehn-Büro” so im Handumdrehen aufwerten. Qualitativ gute Gehäuse bieten natürlich auch ein paar richtig gute technische Features. So kann man sich beim Branchenführer Lian Li darauf verlassen, dass die Kühlung hundertprozentig stimmt, dass der Schall vernünftig gedämpft ist und dass auch der Vibrationsschutz funktioniert. Allerdings, das Ganze hat auch seinen Preis. Wer es am Computer ein bisschen hübsch haben möchte, der kann dafür locker um die 400 Euro loswerden.(Quelle)

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